21:43 24 Januar 2020
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    In Bayern hat die Polizei den 60-jährigen Fahrer eines Pontiacs rund 120 Kilometer weit verfolgt. Das Aufgebot der Polizei war groß – rund ein Dutzend Streifenwagen sowie ein Polizeihubschrauber waren hinter dem Autofahrer her.

    Die Verfolgungsjagd ereignete sich am Dienstagnachmittag. Der Fahrzeugführer sollte laut dem Polizeibericht auf der A 92 kontrolliert werden. Allerdings habe er die Aufforderung der Polizei zum Anhalten ignoriert, und sei auf der Autobahn geflohen.

    Die Polizei habe versucht ihn bei Landshut und bei Dingolfing anzuhalten, jedoch ohne Erfolg. Der Pontiac-Fahrer verließ die Autobahn bei der Ausfahrt Wallersdorf, fuhr allerdings später wieder auf die Autobahn Richtung München.

    Schlagartiges Ende der Jagd

    Bei der Anschlussstelle Wörth an der Isar endete die Jagd. Der Pontiac kollidierte mit einem Streifenwagen der Polizei, der Fahrer des Pontiac und zwei Polizeibeamte wurden laut den Behörden „mittelschwer“ verletzt.

    Nach Angaben der Polizei hat es mehrere Gründe gegeben, weshalb der 60-Jährige sich dem Zugriff durch die Polizei entziehen wollte. Sein Fahrzeug sei nicht versichert gewesen, der Fahrer habe keine gültige Fahrerlaubnis besessen und außerdem habe gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wuppertal vorgelegen.

    dg/gs

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    Tags:
    Polizei, Verfolgungsjagd, Jagd, Deutschland, Bayern, Autounfall