09:55 26 September 2020
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    Starke Winde, Gewitter und Regen ohne Ende: Das Wetter in Deutschland wird nicht winterlich, aber trotzdem rau. In vielen Teilen der Republik werde es ungewöhnlich mild, vor allem im Südwesten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit.

    Der Montag beginne ebenso grau und ungemütlich. Den Meteorologen zufolge ist es stark bewölkt bis bedeckt, vielerorts regnet es. Die Temperaturen erreichten im Norden 6 bis 10 Grad, sonst sei es meist 10 bis 14 Grad warm.

    Sandsturm in New South Wales
    © AFP 2020 / Handout / Courtesy of Marcia Macmillan
    Im Südwesten sollen die Werte sogar auf 14 bis 19 Grad klettern. Mäßiger bis frischer Wind mit stürmischen Böen oder Sturmböen sei vor allem in der Südhälfte wahrscheinlich.

    Tags darauf verziehen sich die Wolken laut DWD noch immer nicht. Es gebe oft Schauer, manchmal auch Graupelgewitter. Im höheren Bergland könne es zu Schneeschauern kommen, im Osten und am Alpenrand halte sich der Regen teils hartnäckig und gehe in höheren Lagen in Schnee über. Die Höchsttemperaturen erreichen 5 bis 12 Grad.

    ai/dpa

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    Tags:
    DWD, Regen, Deutschland, Wetter