21:53 19 September 2020
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    Terrorkämpfer aus der Deeskalationszone Idlib haben den russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim laut dem Leiter des Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Juri Borenkow, mit Drohnen angegriffen.

    Der Vorfall erfolgte laut Borenkow in der Nacht zum 2. Februar. Mehrere Drohnen seien mithilfe von Mitteln der elektronischen Kriegsführung abgefangen worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Auch wurden keine Schäden gemeldet.

    Ferner sagte Borenkow, dass die Kämpfer 32-mal während 24 Stunden Siedlungen in den Provinzen Latakia, Aleppo, Idlib und Hama beschossen hätten.

    Am 19. Januar hatte es schon einen Versuch gegeben, die russische Basis anzugreifen. Damals wurden die Drohnen von der Luftverteidigung ebenfalls abgefangen.

    Im September 2019 hatte  der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, erläutert, dass das Luftverteidigungssystem des Luftwaffenstützpunkts Hmeimim in zwei Jahren mehr als hundert Drohnen vernichtet habe, die versucht haben, die Basis anzugreifen.

    sm/gs

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    Tags:
    Luftwaffenstützpunkt, Drohnen, Hmeimim