18:24 03 Juli 2020
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    Das Unternehmen Google hat das Durchsickern von Nutzerdaten der Services „Takeout“ zugegeben. Dies meldet das Portal 9to5google am Dienstag.

    „Takeout“ wird verwendet, damit die Nutzer ihre Daten – Fotos, Videos und andere Files – aus anderen Google-Services miteinander verbinden können.

    ​In seiner Mitteilung hat das Unternehmen nun zugegeben, dass im Zeitraum vom 21. bis zum 25. November 2019 wegen eines nicht genannten Fehlers ein Teil der Videos aus den Archiven von Google Photos in andere Nutzerprofile übertragen worden sei. Auf solche Weise konnten tausende Nutzer in ihren Streifen fremde Videos sehen.

    Obwohl der Vorfall noch im vorigen Jahr passiert war, informierte das Unternehmen seine Nutzer erst jetzt und entschuldigte sich erst. Nach Berechnungen von Google sollen von jenem Daten-Durchsickern weniger als ein Prozent des Gesamtauditoriums der Ressource – etwa 100.000 Menschen – betroffen sein.

    Das Unternehmen versichert, dass sich der Störfall nicht auf die Vertraulichkeit jener Daten ausgewirkt hätte, die in anderen Services gespeichert seien.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Nutzer, Daten, Durchsickern, Google