20:27 07 April 2020
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    Er wollte beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist, doch der Flug endete tödlich: Der bekannte „Flat Earth“-Theoretiker Mike Hughes ist am Samstag übereinstimmenden Berichten zufolge beim Absturz mit einer selbstgebauten Rakete ums Leben gekommen. Das Unglück trug sich vor laufenden Kameras zu.

    Mit seinem Flug in der Nähe von Barstow in Kalifornien wollte der auch als „Mad Mike“ bekannte 64-Jährige beweisen, dass die Erde flach sei.

    In einem Video auf Twitter ist zu sehen, wie die Rakete mit Dampfantrieb kurz nach dem Start ihren Landefallschirm verliert und keine 20 Sekunden später am Boden zerschellt. Das erklärte Ziel des Fluges war es, eine Flughöhe von rund 1500 Meter zu erreichen. 

    Mike Hughes war ein bekannter Anhänger der „Flat Earth“-Theorie und wollte nach eigenen Angaben ins All fliegen, um sie zu beweisen.

    In den letzten Jahren hatte Hughes bereits mehrere ähnliche Versuche gestartet. Im März 2018 konnte er mit einer selbstgebastelten Rakete eine Höhe von 570 Metern erreichen.

    leo/ae

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    Tags:
    Rakete, Tod, Flug, Mike Hughes, Kalifornien, USA