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    Zwei türkische Militärs sind bei einem Luftangriff in der syrischen Provinz Idlib ums Leben gekommen, wie das Verteidigungsministerium der Türkei erklärt hat. Daraufhin wurde demnach eine Gegenattacke auf Stellungen „des syrischen Regimes“ verübt.

    Laut dem türkischen Verteidigungsministerium wurden zwei Militärs getötet. Zwei weitere sollen bei einem Luftangriff in Idlib verletzt worden sein.

    Gegenfeuer eröffnet

    Unverzüglich wurde demnach das Gegenfeuer gegen die Stellungen „des syrischen Regimes“ eröffnet. Dabei wurden 114 „Regimeelemente“ neutralisiert, ein Luftabwehrsystem, ein Panzerabwehrkomplex, eine Flugabwehrkanone ZU-23, drei Panzer, ein Fahrzeug mit Munition vernichtet und drei Panzer erbeutet. Diese Informationen erhielt man „aus unterschiedlichen Quellen in der Region“.

    Lage in Idlib

    In Idlib befindet sich eine der vier so genannten Deeskalationszonen, die 2017 unter Vermittlung Russlands, des Irans und der Türkei etabliert worden waren, um Zivilisten einen Ausweg aus den Kriegsgebieten zu ermöglichen. Anders als die drei anderen demilitarisierten Zonen wird Idlib immer noch nicht von der Regierung in Damaskus kontrolliert.

    Neben Millionen Zivilisten werden dort Zehntausende extremistische Kämpfer und Terroristen vermutet. Die größten Gruppen sind die von der Türkei unterstützte Nationale Befreiungsfront und die Terrormiliz „Haiʾat Tahrir asch-Scham“*.

    *Terrororganisation, in Russland und Deutschland verboten

    ak/tm

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    Tags:
    Verletzte, tot, Militärs, Türkei, Idlib, Syrien