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    Illegale Migranten, die versucht haben, im Raum Evros gesetzwidrig aus der Türkei nach Griechenland zu gelangen, haben laut Medien gegen die griechische Polizei Granaten mit Tränengas türkischer Herkunft eingesetzt.

    Griechische Polizisten hatten den Journalisten in der Region Granaten gezeigt, wie der Sputnik-Korrespondent vor Ort berichtete. Es sei bisher unbekannt, wie diese in die Hände der Migranten gelangt seien.

    Die Migranten versuchten mehrmals, die Grenze zu durchbrechen, und provozierten somit Zusammenstöße mit der Polizei.

    Nach offiziellen Angaben der griechischen Regierung seien über 4.000 Versuche vereitelt worden, in das Land einzudringen. Wie der offizielle Regierungssprecher Stelios Petsas erklärte, sei Griechenland mit einem organisierten illegalen Massenversuch der Grenzverletzung konfrontiert gewesen und habe diesem widerstanden. Nach seinen Worten seien 66 eingedrungene Migranten festgenommen worden.

    Die Türkei hatte am Vortag angekündigt, sie könne Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa wollen, nicht mehr aufhalten. Daraufhin hätten sich große Menschengruppen zur Grenze begeben. Griechenland hat indes seine Grenzen geschlossen und Militärtechnik zur Verstärkung in die Grenzgebiete geschickt, um die illegalen Migranten nicht ins Land zu lassen.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Tränengasgranate, Polizei, Flüchtlinge, Migranten, Türkei, Griechenland