20:42 30 Oktober 2020
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    Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus hat die österreichische Regierung neue Maßnahmen gegen die Verbreitung der Krankheit angekündigt, zu denen unter anderem „Corona-Checks“ an den Grenzen gezählt werden. Dies berichtet das Portal heute.at am Samstag.

    Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitagabend mitteilte, sollten Direktflüge in die besonders betroffenen Gebiete Iran, Südkorea und zu den norditalienischen Flughäfen Bologna und Mailand für zwei Wochen eingestellt werden.

    Keine Grenzschließungen

    Es seien keine Grenzschließungen vorgesehen. Es solle aber „punktuelle Gesundheitschecks“ an Grenzübergängen geben, bei denen – wie an Flughäfen – Fieber gemessen wird.

    Reisende, die aus Südkorea, dem Iran und Teilen Chinas in die Alpenrepublik wollen, müssten mit einer ärztlichen Bestätigung nachweisen, dass sie nicht mit dem neuen Coronavirus infiziert sind. Alle Maßnahmen sollen nächste Woche starten und nach zwei Wochen evaluiert werden.

    Zahl der Covid-19-Fälle

    Nach Angaben der in Hongkong erscheinenden Zeitung „South China Morning Post“ (SCMP) sind bisher weltweit 101.769 nachgewiesene Covid-19-Fälle registriert worden. Die staatliche Gesundheitskommission Chinas vermeldet 80.651 bestätigte Infektionsfälle im Land. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle ist in Österreich aktuell auf 63 gestiegen.

    ns/sb

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    Tags:
    Kampf, Coronavirus, South China Morning Post, Südkorea, Italien, Iran, Portal heute.at, China, Österreich