07:38 09 Juli 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    230
    Abonnieren

    Die Pinguine im Shedd Aquarium im amerikanischen Chicago sind bei Besuchern sehr beliebt. Jedoch gibt es jetzt aufgrund der Corona-Ausbreitung keine Gäste in der Freizeiteinrichtung. Dabei können die Seevögel ihre tierischen Nachbarn besuchen und sie näher kennenlernen. Im Netz sind entsprechende Aufnahmen zu finden.

    Am Sonntag hatten Mitarbeiter vom Shedd Aquarium im US-Bundesstaat Illinois die Aufnahmen veröffentlicht, die den jüngsten Ausflug der Pinguine durch leere Säle zeigen. Sie lernen dabei unterschiedliche Fischarten und andere Nachbarn kennen.

    „Unsere Betreuer bieten den Tieren ständig neue Erfahrungen, mit denen sie ihr natürliches Verhalten erforschen und ausdrücken können“, heißt es in einem Twitter-Beitrag.

    Auf den Videos sind demnach unter anderem die Pinguine namens Edward und Annie zu beobachten. Diese sollen bald ihr Nest bauen.

    In einem weiteren Video ist der neugierige Wellington zu sehen, der in dem Amazonas-Bereich des Zoos sein Interesse an Fischen zeigt.

    Die Aufnahmen mit Wellington, Edward und Annie wurden bereits viral. Sie wurden knapp drei Millionen Mal angeschaut.

    Lokale Maßnahmen gegen Coronavirus

    Der Gouverneur von Illinois, J. B. Pritzker, hat zuvor angeordnet, dass alle Bars und Restaurants von Montagabend an und bis zum 30. März geschlossen bleiben.

    Das Shedd Aquarium kündigte am 13. März an, dass es bis zum 29. März geschlossen ist.

    In den USA sind bislang nach Angaben der nationalen Gesundheitsbehörde CDC 3487 Coronavirus-Fälle registriert. Es gibt 68 Todesopfer.

    ak/mt

    Zum Thema:

    So geht selbstbewusstes Amerika mit Russen um - Nulands feuchter Traum von Bidens Russland-Strategie
    „Zynische Absurdität“: Maas fordert Ende ausländischer Eingriffe in Libyen
    Für Fertigstellung von Nord Stream 2 geeignet: „Fortune“ in dänische Gewässer eingelaufen
    Tags:
    Besucher, Zoo, Coronavirus, Pinguine, Illinois, USA