08:43 26 November 2020
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    iPhone-Nutzer haben nach Angaben des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ offenbar einen Fehler auf ihren Smartphones entdeckt. Der Bug verbrauche „mobile Daten ohne Erklärung“, beklagen sie.

    Die Nutzer stellten demnach fest, dass ihre Geräte Gigabytes von Traffic verbrauchten, die in den Telefoneinstellungen als Daten von Remote-Software aufgezeichnet wurden. Einige iPhone-Besitzer waren von dieser Tatsache überrascht, da Remote-Apps keine Daten verbrauchen sollten. Darum vermuteten die Nutzer, dass Apple ihre Kunden überwache. Aufgrund dieses Fehlers verbrauchen die Geräte zu viel Traffic, der extra bezahlt werden muss.

    Es stellte sich heraus, dass in verschiedenen Fällen die Menge der verbrauchten Internetdaten zwischen einigen Megabyte und mehreren Gigabyte liegt.

    „Das Smartphone meiner Frau lädt täglich etwa ein Gigabyte von Daten herunter“, sagte ein Benutzer des Online-Forums.
    „Ich habe die Telefoneinstellungen überprüft und festgestellt, dass die Remote-Software 700-800 Megabyte heruntergeladen hat“, sagte er weiter.

    Die amerikanischen Journalisten fanden heraus, dass dieses Problem bereits im April 2016 bekannt war. Sie baten Apple um einen Kommentar, aber der technische Support des Unternehmens konnte keine sofortige Antwort geben. Die Zeitschrift „Forbes“ kam darum zu dem Schluss, dass der einzige Weg, das unkontrollierte Herunterladen von Daten zu stoppen, darin besteht, sich von dem IPhone zu trennen. Den Benutzern wurde empfohlen, eine offizielle Erklärung von Apple und eine Fehlerbehebung zu erwarten.

    ac/mt

     

     

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    Tags:
    Nutzer, Ausspähung, Daten, iPhones, Apple