SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    5752
    Abonnieren

    Zwei Bürger aus Mittelasien, die eine Reise nach Syrien für die Teilnahme am bewaffneten Konflikt in den Reihen von Terroristen geplant haben sollen, sind auf der russischen Halbinsel Krim festgenommen worden. Dies teilte am Donnerstag der Pressedienst der lokalen Verwaltung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit.

    Bei den Festgenommen handelt es sich demnach um zwei Bürger aus Mittelasien, geboren 1997 und 1999, die verdächtigt werden, sich auf die Ausführung eines Verbrechens vorbereitet zu haben, und zwar „Teilnahme an der Tätigkeit einer Organisation, die gemäß der russischen Gesetzgebung als terroristisch eingestuft wurde“, heißt es.

    Syrien als Endziel

    Demnach bekannten sich die Festgenommenen zu Ideen des radikalen Islam. Sie sollen geplant haben, durch Drittländer das Territorium Syriens zu erreichen, um sich dort am bewaffneten Konflikt in den Reihen einer internationalen Terrororganisation zu beteiligen.

    Die Verdächtigen kauften laut der Behörde zuvor Camouflagekleidung und Arzneien. Sie bestellten ein Taxi für die Route „Simferopol-Krasnodar“, Bustickets von Krasondar nach Tiflis, Flugtickets von Tiflis nach Istanbul, um schon von dort aus ins Territorium Syriens zu gelangen.

    ak/tm/sna

     

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Gewaltige Explosion im Livestream: Elon Musks Starship-Versuchsrakete explodiert – Video
    Merkel sagt persönliche Teilnahme am G7-Gipfel in Washington ab
    Exklusiv: Nach Haft in Deutschland – Ukrainischer Oligarch packt aus
    Tags:
    Festnahme, Syrien, Terror, Krim, Russland