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    Ein Forscherteam hat etliche Haustierarten untersucht, um herauszufinden, welche von ihnen sich mit dem neuartigen Coronavirus anstecken können und wie sich die Infektion auf sie auswirkt.

    Aus einer Studie auf dem Portal für biomedizinische Vorpublikationen bioRxiv geht hervor, dass Katzen am meisten für die Coronavirus-Infektion anfällig sind. Im Rahmen eines Experiments wurden Tiere, mit denen Menschen oft in Kontakt stehen, mit verschiedenen Stämmen von SARS-CoV-2 infiziert. Es handelte sich um Hunde, Hühner, Enten, Schweine, Iltisse und Katzen.

    Als immun gegen SARS-CoV-2 erwiesen sich alle Tiere außer den beiden letztgenannten. Unter den Iltissen war das Virus leicht übertragbar, wirkte sich jedoch nicht auf ihren Gesundheitszustand aus. Am schlimmsten war es um die Katzen, vor allem die Kleinkatzen, bestellt. Fast alle von ihnen starben an der SARS-CoV-2-Infektion.

    Wie Dr. Sarah Caddy, Mitarbeiterin an der Universität Cambridge (Großbritannien), im März mitteilte, kann das Virus SARS-CoV-2 etwa mit Futter in den Organismus eines Tieres gelangen.

    ls/mt

     

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