19:48 05 August 2020
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    Die Projekte der Nachrichtenagentur Sputnik und des TV-Senders RT haben es Berichten zufolge in das Finale der Shorty Awards geschafft.

    „Der TV-Sender RT wurde Finalist der Shorty Awards, einer prestigeträchtigen Preisverleihung für Leistungen in den sozialen Netzwerken, in 21 Kategorien. Die Videoagentur RT Ruptly, das Buch des historischen Social-Media-Projekts #Romanovs100 mit Augmented-Reality (AR)-Elementen, RT-Projekte zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und andere Werke des Fernsehsenders streben die höchste Auszeichnung an“, heißt es in einer Mitteilung. 

    Der VR-Film von RT unter dem Titel „Lehren von Auschwitz“, der dem 75. Jahrestag der Befreiung des größten Nazi-Vernichtungslagers gewidmet ist, sei in sechs Kategorien, darunter die „Bildung“, „Virtuelle Realität“ und das „Narrativ“, nominiert worden. 

    Die von RT entwickelte einzigartige Schrift „Mai“ sei Finalist bei der Nominierung für die Markenidentität geworden. Der #Sieges-Schrift besteht aus Hunderten von Originalinschriften, die sowjetische Soldaten vor 75 Jahren auf dem Reichstag hinterlassen haben.

    Für Berichte aus Paris

    Auch der immersive Bericht „Paris Mayday“ über die Proteste in Paris der Nachrichtenagentur Sputnik France sei in die Liste der Finalisten für die Nominierung „Video 360“ aufgenommen worden. „Paris Mayday“ ist ein Blick einer Korrespondentin auf die Proteste in Frankreich. Dieses Video stellt die objektivste Berichtersttatung vor Ort dar und bietet eine Möglichkeit, die Atmosphäre der französischen Protestbewegung tief zu erleben.

    Darüber hinaus hat es das AR-Buch des Multimedia-Projekts #Romanovs100 von RT, das dem hundertsten Jahrestag der Hinrichtung der Zarenfamilie gewidmet ist, in das Finale der Shorty Awards in sechs Kategorien, darunter „Bildung“, „kreativer Einsatz von Technologien“ sowie „Bücher und Nachrichten“, geschafft. Das in Zusammenarbeit mit dem russischen Staatsarchiv gestartete Projekt #Romanovs100 wurde auf vier Social-Media-Plattformen - YouTube, Facebook, Twitter und Instagram - umgesetzt.

    Das interaktive Projekt der zu RT gehörenden Videoagentur Ruptly unter dem Titel das „Tagebuch der Gruppe von Djatlow: Die letzte Seite“ ist Finalist in drei Kategorien: „Integrierte Kampagne“, „Multiplattform-Kampagne“ und das „Narrativ“. Die Konkurrenten der Videoagentur waren unter anderem Netflix, Sony Pictures Television, Nickelodeon, Universal Pictures und Vice Media. Ruptlys immersivesProjekt basiert auf einem echten Tagebuch der Gruppe von Djatlow, auf den persönlichen Notizen und Fotos von Expeditionsmitgliedern.

    Die Medienplattform Redfish, die Teil der Ruptly ist, hat es ebenfalls ins Finale in den Kategorien „Social Activism“ und „User Content“ geschafft. Das Redfish-Team berichtete über Protestbewegungen in Frankreich, Ecuador, Chile, Bolivien und anderen Ländern auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram. Das Social-Media-Projekt von Ruptly „Maffick Media“ wurde Finalist in drei Kategorien, darunter in „Best Comedy Video“, für das satirische Video „ENN Reporter in the Middle East“.

    Im Jahr 2019 wurden das Projekt #Romanovs100 und die App „RT360“ zum Anzeigen von Panorama-Inhalten mit dem höchsten Preis der Shorty Awards ausgezeichnet. Die Übertragungen von Ruptly während der Gelbwesten-Proteste in Frankreich gewannen Gold in der Nomination „Berichterstattung Live“; Ruptly lief damit dem US-Unternehmen Bloomberg Media der Rang ab.

    The Shorty Awards ist die prestigeträchtige jährliche Preisverleihung im Bereich Social Media. Im Jahr 2020 wird der Preis zum 12. Mal vergeben. Die Gewinner werden am 3. Mai bekanntgegeben.

    pd/mt

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