15:09 10 August 2020
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    Wegen der Coronavirus-Quarantäne menschenleer gewordene Straßen in Städten werden jetzt von Tieren besetzt. So hat die Covid-19-Pandemie den Vierbeinern die Freiheit geschenkt, wie Sputnik in diesem Video zeigt.

    In Bolivien haben lustige Wasserschweine einen verlassenen Golfclub auserwählt. Als die Quarantäne gerade jetzt angefangen hat, begannen diese Capybaras immer öfter herauszukommen.

    „Inzwischen haben sie sich bereits zu einem Rudel versammelt und sind deutlich zahlreicher geworden, als wir es je zuvor gesehen hatten“, sagt Marco Antonio Antelo, Angestellter des Golfclubs. „So etwas ist noch nie im Golfclub passiert.“

    Eine Küstenstadt in Wales wurde von Ziegenherden „erobert“. Vor der philippinischen Küste erschienen tausende Rosa-Quallen. Und die Küste Spaniens wurde von dutzenden Delfinen „wiederbelebt“. Auf den Straßen von Santiago de Chile wurde ein Puma gesichtet. Und in Indien gibt es jetzt das Abendritual, Hirsche von den Balkonen aus zu filmen.

    Coronavirus greift auch Tiere an

    Doch SARS-CoV-2 hat Tieren nicht nur Freiheit gebracht: Es stellte sich heraus, dass auch sie anfällig für das Virus sind. So wurde in Bronx Coronavirus bei einem Tiger diagnostiziert. Katzen mit gleicher Diagnose werden in einem Tierheim in Nowosibirsk (Russland) gehalten.

    Fachleuten zufolge kann das Coronavirus nur an Tiere der gleichen Art übertragen werden. Für Menschen bestehe keine Gefahr.

    am/mt

     

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    Tags:
    Invasion, Coronavirus, Städte, Tiere