04:20 11 August 2020
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    Die Einwohner des nordindischen Bundesstaates Punjab haben das Himalaja-Gebirge zum ersten Mal seit Jahrzehnten aus Hunderten Kilometern Entfernung sehen können, da die Luftverschmutzung in der Corona-Quarantäne gering ist. User aus Indien haben auf Twitter entsprechende Fotos veröffentlicht.

    Die Bewohner der Hunderte Kilometer vom Himalaja entfernt gelegenen Stadt Jalandhar und ihrer Umgebung geben an, sie hätten die Gipfelkette jahrzehntelang nicht erkennen können. Ein User twitterte ein Bild, das nach seinen Angaben aus 200 Kilometern Luftlinie von dem Gebirge aufgenommen wurde. Zum ersten Mal seit 30 Jahren sei der Himalaja nun wieder zu erkennen.

    ​Laut einem Bericht des indischen Umweltministeriums hatte sich in der Hauptstadt Delhi die Luftverschmutzung schon innerhalb eines Tages nach der Abriegelung um 44 Prozent verringert. Die Maßnahmen gelten zunächst bis Mitte April und sollen dann langsam wieder gelockert werden. Nach nur einer Quarantänewoche sei die Luftverschmutzung in 85 Städten des Landes zurückgegangen, hieß es. 

    pd/sb

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    Tags:
    Abgasen, Umwelt, Ökologie, Coronavirus, Indien, Himalaya