16:50 25 September 2020
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    Corona-Pandemie breitet sich weiter aus – alle Entwicklungen (536)
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    Der amerikanische Bestseller-Autor Stephen King bedauert nach eigener Aussage, dass sich viele Menschen angesichts der Corona-Pandemie so fühlen, als hätten sie sich mitten in seinem Horroroman „The Stand“ (1978, dt. „Das letzte Gefecht“) wiedergefunden.

    Der postapokalyptische Roman handelt von einer Pandemie, die durch ein grassierendes Grippevirus ausgelöst wird.

    Er höre immer wieder Leute sagen: „Hey, es ist, als lebten wir in einer Stephen-King-Geschichte“, sagte der prominente Schriftsteller laut „Independent“.

    „Meine einzige Antwort darauf ist: Es tut mir leid“, so der 72-Jährige.  

    Wegen dieses Vergleichs fühle er sich nicht wohl in seiner Haut, so King. In Quarantäne arbeite er an einem neuen Buch. „Schreiben ist ein gutes Mittel, Angst loszuwerden.“

    Über 1,6 Millionen Infizierte weltweit

    Erstmals im Dezember 2019 in China entdeckt, hat sich das Coronavirus SARS-CoV-2 schnell über den Globus ausgebreitet und nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO per 12. April weltweit bereits knapp 1,7 Millionen Menschen angesteckt. Mehr als 106.000 Infizierte sind gestorben.

    Die höchsten Fallzahlen weisen die Vereinigten Staaten auf: Dort gibt es laut WHO fast 493.000 Infektionen und mehr als 18.500 Todesfälle.

    leo/ae

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    Tags:
    Roman, Horror, Pandemie, Epidemie, Coronavirus, Stephen King