03:29 30 November 2020
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    Der französische Virologe Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des Humanen Immundefizitvirus (HIV) erhalten hatte, vertritt die Auffassung, dass das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 künstlicher Herkunft ist und in einem Labor entwickelt wurde.

    „Wir sind zu dem Schluss gelangt, dass das Virus einer Manipulation unterzogen wurde“, sagte Montagnier in einem Interview mit dem Fernsehsender CNEws. Dem Forscher zufolge sind dem Covid-19-Erreger HIV-Teilchen zugegeben worden.

    „Das Virus ist nicht natürlicher Herkunft, sondern ein Ergebnis der Arbeit von Molekularbiologen“, sagte der Forscher. „Zu welchem Zweck dies gemacht wurde, ist unklar. (…) Meine Arbeit besteht darin, Fakten anzuführen. Ich beschuldige niemanden, ich weiß nicht, wer das getan hat und warum. Möglicherweise wollte man einen Impfstoff gegen AIDS entwickeln“, so Montagnier.

    In einem Interview für das Portal „Pourquoi docteur” sagte der Wissenschaftler: „Dieses Virus stammt aus dem Labor in Wuhan.“

    Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch der neuartigen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft. Nach neuesten WHO-Daten sind in der Welt über zwei Millionen Ansteckungsfälle registriert worden. Mehr als 154.000 Menschen starben.

    ls/sb

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