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    Im Kampf gegen die Corona-Epidemie haben die russischen Fußballclubs Spartak Moskau und Zenit St. Petersburg ihre Stadien samt Infrastruktur für die Einrichtung von Not-Krankenstationen angeboten, berichten russische Medien.

    Spartak-Generaldirektor Thomas Zorn kündigte am Donnerstag an, das Team stelle sein Stadion „Otkrytiye Arena“ für den Notfall zur Verfügung. Die Anlage habe einen bequemen Anschluss an das städtische Nahverkehrsnetz, sagte der deutsche Manager russischer Abstammung.

    Spielbetrieb in Russland eingestellt

    Zuvor hatte auch Zenit-Generaldirektor Alexander Medwedew die Gazprom-Arena in der einstigen Zarenmetropole St. Petersburg für eine mögliche Krankenstation angeboten. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus musste der Spielbetrieb im größten Land der Erde komplett eingestellt werden.

    Medizinexperten in Russland befürchten einen Mangel an Betten, denn die Zahl der Infizierten wächst rapide. Im Eiltempo werden neue Krankenhäuser gebaut, darunter auch unter Einsatz der Armee.

    Pure Statistik:

    Am Donnerstag nahm die Zahl der mit dem Virus Sars-CoV-2 Infizierten um 4774 auf 62.773 zu. 555 Fälle endeten bisher tödlich. Die Zahl der Genesenen betrug den offiziellen Angaben zufolge 4891.

    am/gs/ta

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    Tags:
    Angebot, Coronavirus, Stadion, Fußball, Russland