20:37 03 August 2020
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    In Jekaterinburg, der Hauptstadt der Ural-Region, hat der russische Inlandsgeheimdienst FSB die Tätigkeiten von Extremisten unterbunden, die Terroranschläge vorbereitet haben sollen. Das teilte das Nationale Anti-Terror-Komitee am Donnerstag mit.

    „Bei einer Anti-Terror-Operation wurden drei Personen eliminiert, die an terroristischen Aktivitäten beteiligt waren“, heißt es.

    Sprengsätze, Waffen und Munition sichergestellt

    An dem Ort im Stadtbezirk Tschkalowski von Jekaterinburg, wo drei Extremisten getötet wurden, stellten FSB-Beamte selbstgebastelte Sprengsätze, Waffen und Munition sicher.      

    Der Anti-Terror-Einsatz hatte um 00.30 Uhr Ortszeit (21.30 Uhr MESZ, am Mittwoch) auf Beschluss der regionalen FSB-Behörde im Stadtbezirk Tschkalowski von Jekaterinburg und in dem nahegelegenen Kreis Aramilski des Gebiets Swerdlowsk begonnen und wurde wenige Stunden später beendet.     

    Jekaterinburg

    Jekaterinburg (bis 1991 Swerdlowsk) liegt am Uralgebirge und gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Ural-Region. Die Stadt befindet sich knapp 1800 Kilometer östlich von Moskau und etwa 40 Kilometer östlich der geographischen Trennlinie zwischen Europa und Asien. 

    ns/ae/sna 

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    Tags:
    FSB, Sprengsatz, Beschlagnahme, Munition, Waffen, Terroranschläge, Extremisten, Ural, Russland