05:44 28 September 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    84611
    Abonnieren

    Bislang konnten die Hundehalter nur dazu befragt werden. Eine Vorzeigepflicht bestand nicht. Jetzt wird sich das ändern, schreibt „Berliner Morgenpost“ (Dienstag) zu der geplanten Änderung des Straßenreinigungsgesetzes.

    Es geht um neue Anforderungen an die Hundehalter.

    Geeignete Hilfsmittel vorzeigen

    „Sie haben ohnehin dafür Sorge zu tragen, dass ihre Tiere die Straßen nicht verunreinigen, und müssen deshalb für die Beseitigung von Hundekot geeignete Hilfsmittel dabeihaben“, heißt es in dem Beitrag. "Neu ist, dass Sie künftig auf Verlangen der zuständigen Behörde, also der Mitarbeiter des Ordnungsamtes, Ihre Kot-Tüten vorzeigen müssen. Bislang konnten die Kontrolleure nur nachfragen, ob Sie sie dabeihaben. Eine Vorzeigepflicht bestand nicht."

    Soweit geeignete Hilfsmittel nicht mitgeführt würden, drohe ein Verwarnungsgeld von 35 Euro, im Wiederholungsfall sogar ein Bußgeld von bis zu 250 Euro, schreibt das Blatt.

    am/

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Lage in Bergkarabach spitzt sich zu: Moskau ruft zur Feuereinstellung und zu Verhandlungen auf
    Paschinjan-Putin-Telefonat : „Eskalation in Bergkarabach muss verhindert werden“
    Angezeigt, remonstriert, suspendiert! Polizist kämpft gegen Corona-Politik
    Wer kommt zu den TV-Polittalks? Neue Studie deckt „Cliquenbildung“ auf
    Tags:
    Änderung, Gesetz, Plastiktüten, Spaziergang, Hunde, Deutschland