14:51 07 Juli 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 111
    Abonnieren

    Mehr als 300.000 Menschen sind in der philippinischen Region Bicol wegen des Taifuns „Ambo“ evakuiert worden. Dies meldet die Nachrichtenagentur PNA unter Berufung auf Behördenangaben.

    Insgesamt 61.106 Familien, also mehr als 30.000 Menschen, wurden demnach in 2332 Evakuierungsunterkünfte gebracht. Die meisten Evakuierten, 141.275 Menschen, stammen aus der Provinz Sorsogon.

    Wegen der Virusgefahr gestaltet sich Medienberichten zufolge die Evakuierungsaktion sehr schwierig.

    Taifun „Ambo“

    Der Taifun namens „Vongfong“ (von Einheimischen als „Ambo“ bezeichnet) hat am Donnerstag die Philippinen getroffen. Der Sturm erreichte die Küste der Zentralphilippinen mit heftigem Wind und starken Regenfällen. Die Windgeschwindigkeit belief sich in einigen Regionen auf bis zu 40 Sekundenmeter.

    Coronavirus-Pandemie

    Das Virus Sars-CoV-2 wurde erstmals Ende Dezember in China entdeckt und breitete sich innerhalb von wenigen Monaten über den Globus aus. Das Epizentrum der neuartigen Krankheit war die Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei. Am 11. März stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Infektion als Pandemie ein.

    Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität wurden in den Philippinen bislang 11.876 Corona-Fälle und 790 Todesopfer registriert.

    ak/ae

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Nord Stream 2: Deutsche Gasbranche erfreut über Entscheidung Dänemarks
    Mehrere Gerichte nach Bombendrohungen geräumt
    „Wir erleben den Digitalisierungsboost...Russland ist da führend“ – Coronageschäfte für BMW Russia
    Tags:
    Unwetter, Menschen, Evakuierung, Taifun, Philippinen