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    Die Mu-Us-Wüste im Nordwesten Chinas ist laut dem TV-Sender CGTN dank der langjährigen Bemühungen im Kampf gegen die Verwüstung verschwunden. Auf ihrer Fläche ist eine grüne Oase entstanden.

    Die Mu-Us-Wüste, eine der vier Hauptwüsten Chinas, die früher frei von Bäumen und Ackerland war, erstreckt sich demnach über eine Fläche von 42.200 Quadratkilometern.

    Seit dem Jahr 1959 pflanzten dort die Einheimischen Bäume, um die Invasion der Sandstürme einzudämmen, und dehnten die Grünfläche nach jahrelangen Bemühungen um 400 Kilometer nach Norden aus. Heute ist die Wüste von der Landkarte verschwunden, da 93 Prozent des Landes, das der De­ser­ti­fi­ka­ti­on ausgesetzt war, grün geworden ist. 

    „Im Nordwesten Chinas ist die Mu-Us-Wüste mit einer Fläche von 42.200 Quadratkilometern verschwunden. 93,24 Prozent ihres Territoriums ist dank langjähriger Bemühungen zur Bekämpfung der Verwüstung zu einer Oase geworden.“

    ao/mt

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    Tags:
    Verwüstung, Bäume, Oase, Wüste, China