22:56 06 Juli 2020
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    Nach Angaben des französischen TV-Senders BFMTV haben Kinder während der Corona-Quarantäne im Haus ihres Großvaters in der französischen Region Centre/Loire-Tal zwei Kilo Goldbarren im Wert von etwa 100.000 Euro entdeckt.

    Die 10-jährigen Kinder wollten während der Corona-Quarantäne Spaß haben und so begannen sie, aus alten Bettlaken ein kleines Haus zu bauen.

    Dem BFMTV-Sender zufolge nahmen sie das alte Bettzeug ihrer Großmutter, das sich in einem unbenutzten Raum befand. Als sie mit dem Bauen angefangen hatten, entdeckten sie zwei Goldbarren zwischen den Laken.

    Da die Kinder zuerst kein Interesse für ihren Fund zeigten, erfuhr die Familie erst einige Stunden später davon.

    Nach der Aufhebung der Quarantäne in Frankreich ging die Familie zu einem Experten, der bestätigte, dass die Barren echt seien. Es stellte sich dabei heraus, dass die Goldbarren bereits 1967 gekauft worden waren.

    Derzeit bereitet sich die Familie auf eine Auktion vor, bei der sie den Fund zu verkaufen hofft. Diese werde nach Angaben der französischen Medien am 16. Juni stattfinden. Momentan beträgt der Preis für ein Kilo Gold 52.000 Euro. Allerdings erwarten die Experten, dass der Preis bis Juni auf etwa 54.000 Euro steigen werde.

    ac/mt

     

     

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    Tags:
    Goldbarren, Fund, Kinder, Frankreich, Quarantäne, Coronavirus