20:42 27 November 2020
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    Die Zahl der mysteriösen Elefantentode ist in Botswana schon auf mehr als 110 gestiegen. Das folgt aus einer Mitteilung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Tourismus auf Facebook.

    „Die Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Tourismus, Philda Nani Kereng, hat am Freitag, dem 29. Mai, Seronga besucht, um die Umstände des mysteriösen Todes von mehr als 110 Elefanten, die in den Gebieten um Seronga, Beetsha, Eretsha und Gunotsoga registriert wurden, zu klären“, heißt es.

    Die Leiterin der Behörde sei über das Geschehen informiert worden. Sie habe unter anderem Orte besucht, wo Überreste von Elefanten gefunden worden seien. Die Todesursache ist bisher unbekannt.

    Erste Meldungen über mysteriöses Elefantensterben

    Erste Meldungen über mysteriöse Elefantentode waren schon am 11. Mai eingegangen. Da die Elefanten ihre Stoßzähne noch hatten, wird Wilderei als mögliche Ursache für das Ableben der Tiere ausgeschlossen. 

    Zunächst wurde spekuliert, dass die Tiere an Milzbrand verstorben sein könnten. Einige Experten gehen davon aus, dass die Elefanten vergiftet wurden. Die beiden Versionen wurden aber bei den weiteren Ermittlungen bezweifelt. Untersuchungen laufen derzeit weiter.

    Botswana

    Botswana liegt im südlichen Afrika. Im Südosten und Süden grenzt das Land an Südafrika, im Westen und Norden an Namibia und im Nordosten an Sambia und Simbabwe. Am 30. September 1966 erlangte Botswana seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich.

    ns/ae/sna 

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    Tags:
    Facebook, Philda Nani Kereng, Tod, Elefanten, Republik Botswana