01:00 29 November 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 510
    Abonnieren

    Bei tropischen Stürmen sind in Mittelamerika und Mexiko seit dem Wochenende inzwischen mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen.

    In El Salvador starben nach Regierungsangaben vom Donnerstag 27 Menschen nach schweren Regenfällen. Drei Personen werden dort vermisst, mehr als 12.000 Menschen mussten in Notunterkünften Zuflucht suchen.

    Am Mittwoch soll eine siebenköpfige Familie etwa zehn Kilometer südöstlich der Hauptstadt San Salvador unter einem Erdrutsch begraben worden sein. In Guatemala gab es zwei Todesopfer und in Mexiko eines.

    Der Sturm „Amanda“, der erste Pazifik-Tropensturm der Saison, hatte am Wochenende heftigen Regen in die Region gebracht, der in El Salvador zu Erdrutschen, Überschwemmungen und umgestürzten Bäumen führte.

    Im Netz sind zahlreiche Aufnahmen zu finden, die die Folgen des Unwetters zeigen:

    „Cristóbal“

    Kurz darauf bildete sich im Golf von Mexiko der tropische Wirbelsturm „Cristóbal“ heraus. Dieser schwächte sich am Donnerstag circa 300 Kilometer vor der Küste der südostmexikanischen Stadt Campeche zu einem Tiefdruckgebiet ab. Das US-Hurrikanzentrum sagte allerdings weitere starke Regenfälle voraus: ab dem Wochenende auch in den USA.

    ak/sb/dpa

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    MDR rätselt über „russischen Osten“ - Ostdeutscher kommentiert: „Das Sagen haben leider die ...“
    Mord an iranischem Atomphysiker: US-Geheimdienst hält Israel für schuldig — NYT
    Streit um Bundeswehreinsatz gegen türkisches Schiff: EU-Geheimdokument bringt neue Details ans Licht
    Norwegen begeistert von Russlands ökologischem „Weihnachtsgeschenk“
    Tags:
    Tote, Mexiko, El Salvador, Atlantik, Sturm