12:28 06 Juli 2020
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    In der südrussischen Stadt Wolgograd ist ein Minderjähriger festgenommen worden, der einen Angriff auf eine Schule geplant haben soll. Bei ihm wurden laut dem PR-Amt des russischen Inlandgeheimdienstes FSB eine selbst gebaute Bombe, Brandflaschen sowie Stichwaffen beschlagnahmt.

    Wie aus einer Mitteilung des PR-Amtes hervorgeht, sei „ein Einwohner Wolgograds, Geburtsjahr 2005, der einen Schulangriff plante, festgenommen“ worden.

    „Bei ihm wurden ein selbst gebauter Sprengsatz, Brandflaschen, Komponenten zur Herstellung von Sprengstoffen, Metallteile, Stichwaffen sowie Kommunikationsmittel und handschriftliche Notizen, die Hinweise zur Herstellung von selbstgebauten Bomben und zur Organisation von bewaffneten Überfällen auf Bildungseinrichtungen enthalten, beschlagnahmt“, heißt es.

    Zu diesem Fall leiteten Ermittler ein Strafverfahren nach dem Paragraphen 223.1 Teil 1 (illegale Herstellung von Sprengstoffen) des russischen Strafgesetzbuches ein. Zudem soll eine zusätzliche prozessuale Entscheidung nach den Paragraphen 30 Teil 1 und 105 Teil 2 (Vorbereitung auf einen Mord an zwei und mehreren Personen) des russischen Strafgesetzbuches getroffen werden.   

    Die Stadt Wolgograd liegt knapp 1000 Kilometer südöstlich von Moskau am westlichen Ufer der Wolga.

    ns/ae/sna

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    Tags:
    Stichwaffen, Bombe, Schule, Angriff, Teenager