14:29 09 Juli 2020
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    Auf der Route der russisch-türkischen Patrouille im syrischen Idlib ist es laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, zu einer Bombenexplosion gekommen.

    „Während der gemeinsamen Patrouille auf der Route zwischen den Ortschaften Ariha und Urum al-Jawz haben Kämpfer versucht, einen Terrorakt zu verüben, um somit die Überwachung der Lage entlang der Autostraße M4 zu unterbinden“, so Konaschenkow.

    Durch die Explosion eines Sprengsatzes wurde demnach ein russischer Transportpanzer beschädigt. Unter Militärs gebe es keine Verletzten.

    Die Technik und russische Militärs kehrten zu ihrem Stationierungspunkt zurück.

    Vereinbarungen zwischen Moskau und Ankara

    Am 5. März hatten der russische Präsident, Wladimir Putin, und sein türkischer Amtskollege, Recep Tayyip Erdogan, nach mehrstündigen Verhandlungen in Moskau eine Vereinbarung zu Syrien unterzeichnet. Darin bekräftigen sie ihr Bekenntnis zum „Astana-Format“, rufen eine Feuerpause aus und einigen sich auf gemeinsame Patrouillen entlang der wichtigen Verkehrsader М4, die von Kämpfern kontrolliert wird. Die erste russisch-türkische Patrouille fand am 15. März statt.

    ak/ae/sna

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    Bombe, Igor Konaschenkow, Idlib, Syrien, Patrouille, Türkei, Russland