00:35 30 November 2020
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    Die Regierung Indonesiens ermittelt einen angeblichen Hackerangriff auf die Datenbank, wo Informationen von 230.000 Menschen, die Corona-Tests gemacht haben, gespeichert werden. Dies teilte das lokale Blatt „The Straits Times“ am Montag mit.

    Zuvor hatten Medien gemeldet, ein Unbekannter hätte die Regierungsdatenbank gehackt. Dort sind Dateien von 230.000 Menschen gespeichert, die auf das Coronavirus getestet wurden. Der Hacker, der sich Database Shopping nennt, hat die Datenbasis auf der Plattform Raid Forums zum Verkauf angeboten. Der Preis für alle Daten belief sich auf 300 US-Dollar.

    Die indonesische Regierung dementierte die Medienberichte. Informationsminister Johnny Plate teilte mit, dass sein Amt in Zusammenarbeit mit der nationalen Agentur für Cybersicherheit die Informationen über den Datenverlust verfolgt.

    „Die Covid-19-Datenbank und die Testergebnisse sind im Datenverarbeitungs- und Speicherzentrum des Ministeriums in Sicherheit“, so Plate. Er fügte hinzu, die betroffenen Zentren in anderen Ministerien würden ebenfalls kontrolliert, um sicherzustellen, dass sie dem Hackerangriff nicht ausgesetzt waren.

    ao/sb/sna

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    Tags:
    Ermittlung, Informationsverlust, Hackerangriff, Indonesien, Datenbank