05:09 02 Dezember 2020
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    Der Direktor der föderalen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Centers for Disease Control and Prevention, CDC) und Virologe Robert Redfield hat bei einer Anhörung im US-Kongress darauf verwiesen, dass das einheimische Gesundheitswesen stark unterfinanziert ist. Dies berichtete die Zeitung „The Guardian”.

    Die Hauptkapazitäten des öffentlichen Gesundheitswesens in den USA seien seit langer Zeit stark unterfinanziert und müssten dringend gefördert werden, sagte Redfield vor dem Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses am Dienstag.

    „Wir haben alle unser Bestes getan, um dieses Virus zu bekämpfen, und die Realität ist, dass es diese Nation in die Knie gezwungen hat“, äußerte Redfield.

    „Wahrscheinlich werden wir wegen eines kleinen Virus sieben Billionen ausgeben“, fuhr er fort.

    Die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, die für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zuständig ist. Ein wichtiges Aufgabengebiet der Behörde sind Infektionskrankheiten.

    Nach Angaben der Johns Hopkins University verzeichnen die Vereinigten Staaten mehr als 2,347 Millionen SARS-CoV-2-Infektionen (Stand: 11:33:27 a.m. CEST am  24.06.2020). 121.225 Infizierte sind demnach gestorben.

    asch/ae

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    Bekämpfung, Covid-19, Coronavirus, Gesundheitswesen, USA