12:14 06 Juli 2020
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    Der britische Rockmusiker und Mitgründer der Rockband „Pink Floyd“ Roger Waters hat am Mittwoch in einem Gespräch mit dem TV-Sender RT die Länder des Westens dazu aufgerufen, nicht zu vergessen, dass gerade die Sowjetunion die Schlüsselrolle bei der Zerschlagung von Nazi-Deutschland gespielt hatte.

    „Wir widmen zu wenig Aufmerksamkeit der Tatsache, dass nämlich die Russen die Nazis zerschlagen und den Zweiten Weltkrieg für den Rest der Welt gewonnen hatten. Nicht tapfere Briten oder aus dem Nordatlantik zur Hilfe gekommene Kräfte, sondern das russische Volk das größte Opfer gebracht hatte, um die Nazis abzuschrecken und zu besiegen“, sagte er.

    Laut Waters sollten die westlichen Staaten immer daran denken, besonders dann, wenn sie sich negativ über Russland äußern und Waffen ihm gegenüber „schütteln“.

    Zudem bezeichnete der Musiker die antirussischen Stimmungen in einigen Ländern als „vollkommenen Wahnsinn“.     

    Siegesparade in Moskau

    In diesem Jahr wurde die Militärparade anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges im Zweiten Weltkrieg, der in Russland als der Große Vaterländische Krieg bekannt ist, wegen der Coronavirus-Pandemie vom 9. Mai auf den 24. Juni verschoben.

    An der Parade auf dem Roten Platz in Moskau nahmen mehr als 14.000 Militärs, darunter auch von den Streitkräften Aserbaidschans, Armeniens, Weißrusslands, Indiens, Kasachstans, Chinas, Kirgistans, der Republik Moldau, der Mongolei, Serbiens, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans, teil.   

    ns/gs

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    Tags:
    Siegesparade, Faschismus, Zweiter Weltkrieg, Sowjetunion, RT, Roger Waters, Pink Floyd