19:01 28 Oktober 2020
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    Der vor der norwegischen Küste gestrandete russische Fischereikutter „Kokschaisk“ hat nach Angaben der Nordwestlichen Verkehrsstaatsanwaltschaft in Murmansk ein Leck bekommen. Die Mannschaft habe es mit eigenen Kräften reparieren können, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

    „Im technischen Abteil ist Wasser durchgesickert. Die Besatzung konnte die Panne verhältnismäßig schnell beheben. Rettungsdienste bereiten sich auf das Abschleppen des Schiffes vor“, heißt es auf der Homepage der Staatsanwaltschaft.

    Die Justiz im Gebiet Murmansk leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Auch die örtliche Filiale des russischen Ermittlungsausschusses nahm sich der Sache an.

    ​Bald kommende Flut sollte das Schiff flottmachen helfen

    Zuvor hatte der norwegische TV-Sender NRK berichtet, dass vor der Küste unweit von Tromsø das russische Fischereischiff „Kokschaisk“ mit 35 Besatzungsmitgliedern an Bord gestrandet war. Unweit hielten sich Rettungsschiffe auf.

    Der Reeder teilte RIA Novosti mit, dass das Team auf die Flut warte, die das Flottmachen des Schiffes erleichtern solle.

    am/gs/ta

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    Tags:
    Rettungsdienste, Strandung, Fischereikutter, Russland, Norwegen