12:08 31 Oktober 2020
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    Der Schießverdächtige, der an einem Walmart-Verteilerzentrum in der kalifornischen Stadt Red Bluff am Samstag (Ortszeit) bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde, ist letztes Jahr aus dem Zentrum entlassen worden. Dies berichtet die Zeitung „Redding Record Searchlight“ unter Verweis auf das Büro des Sheriffs am Sonntag.

    Demnach gab der stellvertretende Sheriff Phil Johnston an, das der Tatverdächtige Louis Lane (31) im Februar 2019 aus dem Verteilerzentrum entlassen worden sei, weil er nicht zur Arbeit erschienen sei.

    Zuvor haben örtliche Medien berichtet, dass nach Schüssen an einem Walmart-Lager im Norden des US-Bundesstaates mindestens zwei Menschen gestorben seien. Vier weitere Menschen seien verletzt worden.

    Ein Verdächtiger habe seinen Wagen in das Walmart-Gebäude gerammt, hieß es. Augenzeugen berichteten, sie hätten 50 bis 60 Schüsse gehört. Menschen seien über einen Stacheldraht von dem Gelände geflohen. Der Vorfall habe sich am Nachmittag während eines Schichtwechsels ereignet. Der Verdächtige sei mit einem halbautomatischen Gewehr bewaffnet gewesen.

    pd/mt

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    Tags:
    Tatverdächtige, Mitarbeiter, Schüsse, USA