14:41 09 Juli 2020
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    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen Terroranschlag in Wladikawkas, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Nordossetien (Nordkaukasus), vereitelt. Das teilte die Behörde am Dienstag mit.

    „Ein Terrorakt wurde in der Stadt Wladikawkas vereitelt“, heißt es. Bei dem Festgenommenen handle es sich um einen Bürger Russlands, geb. 1990. Er soll geplant haben, einen selbstgemachten Sprengsatz nahe einem administrativen Gebäude zu zünden.

    Kontakt zum IS

    Nach der Tat wollte der Verdächtige in den Nahen Osten reisen, um sich dort an der Tätigkeit der Terrormiliz IS („Islamischer Staat“; auch Daesh) zu beteiligen.

    Im Versteck des Islamisten wurden laut der Behörde Bestandteile für den Sprengsatz sowie die Korrespondenz mit IS-Kämpfern im Ausland gefunden.

    Eingeleitet wurde bereits ein Strafverfahren laut Artikel „Teilnahme an der Tätigkeit einer Terrororganisation“, dem soll der Tatbestand „Versuchter Terroranschlag“ hinzugefügt werden.

    ak/sb/sna

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    Tags:
    Wladikawkas, Terrormiliz Daesh, FSB, Terroranschlag, Nordkaukasus, Russland