07:58 26 November 2020
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    Im südostasiatischen Staat Myanmar sind am Donnerstag mindestens 100 Personen bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. Das berichten internationale Nachrichtenagenturen.

    Zum Erdrutsch kam es demnach am Donnerstagmorgen (Ortszeit) in einem Jade-Bergwerk im Norden Myanmars.

    Die Bergarbeiter sollen Steine in der jadereichen Gegend von Hpakant im Bundesstaat Kachin gesammelt haben.

    Von „Schlammwelle“ begraben

    Reuters meldet unter Berufung auf Behördenangaben, dass die Menschen von einer durch starken Regen verursachten „Schlammwelle“ begraben worden seien.

    APF meldet mindestens 100 Todesopfer. Der Bergungsprozess sei noch nicht abgeschlossen.

    Im Jade-Zentrum Hpakant kommt es Medienberichten zufolge wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen immer wieder zu Unfällen. 

    ak/ae/rtr

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    Tags:
    Tote, Grubenunglück, Erdrutsch, Asien, Myanmar