04:49 26 November 2020
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    Wegen starker Regenfälle im Südwesten Japans sind 52 Menschen gestorben. Dies berichtet am Dienstag der TV-Sender NHK.

    Im Südwesten Japans gibt es seit Samstag heftige Regenfälle und dadurch verursachte Überflutungen und Erdrutsche.

    Tote und Vermisste

    Laut aktuellen Angaben starben mindestens 52 Menschen: 51 Todesopfer wurden demnach in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyūshū gemeldet, eine Person starb in der Präfektur Fukuoka. Zwei weitere seien in kritischem Zustand. Zwölf Menschen werden vermisst.

    Mehr als 6000 Haushalte in den Städten Kumamoto, Oita und Kagoshima haben keinen Strom.

    In mehreren Präfekturen des Landes laufen Medienberichten zufolge die Rettungsarbeiten weiter.

    Warnungen vor starken Regenfällen wurden für die Präfekturen Fukuoka, Saga und Nagasaki ausgegeben.

    Im Netz sind zahlreiche Aufnahmen zu finden, die die Folgen des Unwetters im Land zeigen:

    ak/sb

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    Tags:
    Überflutung, Vermisste, Tote, Regenfälle, Unwetter, Japan