13:20 13 August 2020
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    Angesichts der Gefahr von Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutschen haben die Behörden auf der japanischen Hauptinsel Kyushu die Evakuierung von 230.000 Menschen angekündigt. Dies berichtet der Fernsehsender NHK.

    Die heftigen Regenfälle, die Japan seit dem vergangenen Samstag heimsuchen, und die von ihnen verursachten Überschwemmungen und Erdrutsche haben bereits 59 Todesopfer gefordert. Vier Menschen befinden sich im kritischen Zustand, weitere 16 Menschen werden vermisst.

    Nach Angaben des Ministeriums für Nationale Angelegenheiten wurden 4700 Häuser in 22 von 47 japanischen Präfekturen völlig oder teilweise zerstört.

    10.000 Rettungsdienste und Militärangehörige sind im Katastrophengebiet im Einsatz. Inzwischen sind Regenfälle, die ursprünglich im Südwesten Japans begonnen und angehalten hatten, nach Norden vorgerückt und haben sich auf ein weites Gebiet auf der japanischen Hauptinsel Honshu ausgeweitet.

    ​Mehrere Straßen und Brücken wurden zerstört, was die Bewertung des Katastrophenausmaßes erschwert.

    asch/ae

     

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    Tags:
    Evakuierung, Überflutung, Überschwemmung, Hochwasser, Japan