04:51 15 August 2020
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    Bei der Kollision von zwei Güterzügen in der einstigen Zarenmetropole St. Petersburg sind Hunderte Meter Gleise und die dazugehörige Infrastruktur beschädigt worden, teilte der örtliche Zivilschutz am Dienstag mit.

    Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Zug einen anderen gestreift.

    Dabei sprangen drei Lokomotiven und ein leerer Wagen aus den Schienen. Ein Lokführer musste mit einer schweren Kopfverletzung und Prellungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Glücklicherweise traten bei der Kollision keine Ölprodukte aus.

    Zur Behebung der Unglücksfolgen wurde ein Sonderzug mit Spezialtechnik und Fachpersonal entsandt.

    Personenzüge wurden umgeleitet, es gab keine Verspätungen. Die Staatsanwaltschaft von St. Petersburg leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    am/gs

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    Tags:
    Sachschaden, Zugunglück, St. Petersburg, Russland