08:43 30 September 2020
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    Die US-Agentur für Cyber- und Infrastruktursicherheit (CISA) hat am Freitag über den Abschluss der Übung zur Cyber-Sicherheit „Cyber Storm“ informiert. Sie wurde organisiert, um Reaktionen auf potenzielle Cyber-Attacken zu erforschen.

    „Wir haben heute eine dreitägige Übung zur Cyber-Sicherheit mit rund 2000 Teilnehmern aus der Privatwirtschaft, der Regierung und mit internationalen Partnern abgeschlossen. Diese Übung auf nationaler Ebene hat uns allen geholfen, uns auf eine Krise vorzubereiten“, schrieb CISA auf Twitter. 

    „Cyber Storm simuliert eine Cyber-Krise auf internationaler Ebene. Während der Übung wurden keine konkreten Systeme angegriffen, aber sie gab den Teilnehmern die Möglichkeit, zu üben, auf einen großangelegten koordinierten Cyber-Angriff zu reagieren, der auf die US-Infrastruktur einwirken könnte“, hieß es weiter. 

    Das Ziel der Übung besteht laut dem CISA-Bericht darin, die Bereitschaft der Cyber-Sicherheit zu bewerten und Vorfallsreaktionen zu untersuchen. 

    „Wir sind mehr denn je miteinander verbunden, was bedeutet, dass kritische Infrastrukturen unseres Landes erhöhten Risiken von Cyber-Angriffen ausgesetzt sind“, sagte der stellvertretende Direktor für Infrastruktur-Sicherheit bei CISA, Brian Harrell. 

    „Keinerlei Unternehmen oder staatliche Einrichtungen können im Alleingang handeln, deswegen bringen solche Übungen wie Cyber Storm alle zusammen, um zu diskutieren und zu trainieren, wie wir gemeinsam auf einen Cyber-Angriff reagieren würden“, fuhr er fort. 

    ao/sb/sna

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    Tags:
    Cyberangriff, Cybersicherheit, Übung, USA