15:52 19 September 2020
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    Bei einem 1000 Kilometer langen Radrennen in der Schweiz ist am Samstag ein Teilnehmer ums Leben gekommen.

    Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Oberalppass im Kanton Graubünden. Dabei sei der 38-jährige Schweizer bei der Abfahrt auf einer Passstraße mit einem bergauf fahrenden Motorrad zusammengestoßen. Der Schweizer Motorradfahrer (34) sei nach dem Unfall mit unbestimmten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Das Rennen wurde abgebrochen. Die Straße, wo die Kollision passierte, blieb aufgrund der Tatbestandsaufnahme während vier Stunden gesperrt.

    ​Der Verunglückte war mit seinem Team um 05.00 Uhr morgens in Zürich gestartet. Das Extrem-Fahrrad-Rennen „Tortour Ultra“ sieht eine Non-Stop-Strecke von 1000 Kilometern vor, die über mehrere Alpenpässe zurück nach Zürich führt. Die Veranstalter bezeichnen es auf ihrer Webseite als das größte mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt.

    ac/mt/dpa

     

     

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    tot, Kollision, Radfahrer, Unfall, Zürich, Extremsport, Radrennen, Schweiz