09:34 30 September 2020
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    Die Zahl der Menschen, die sich an plastische Chirurgen wenden, hat der „New York Times“ zufolge mit der Verbreitung des Coronavirus erheblich zugenommen.

    Die Zeitung erklärt dies durch die Tatsache, dass während der Pandemie die Anzahl der Videoanrufe zugenommen habe und viele Menschen mit ihrem Aussehen im Bild unzufrieden gewesen wären.

    Wie Diane Alexander, eine plastische Chirurgin aus Atlanta, sagte, kommen die meisten Kundinnen mit den Worten zu ihr: „Ich habe über Zoom angerufen und weiß nicht, was passiert ist, aber ich sehe schrecklich aus.“

    „Ich hatte noch nie in nur einem Sommer so viele Facelifts wie in diesem Jahr“, gestand die Ärztin.

    Nach ihren Worten habe sie vom 18. Mai bis Ende Juli 251 Eingriffe durchgeführt.

    Das Blatt nennt diesen Trend unerwartet, da plastische Chirurgie in den USA ziemlich teuer sei. Die Kosten für verschiedene Eingriffe liegen zwischen 3.300 und 25.000 US-Dollar. Darüber hinaus sei die plastische Chirurgie häufig nicht versichert.

    Zuvor war bekannt geworden, dass sich das Coronavirus an den Menschen schon im Jahr 2012 angepasst haben könnte. Zu diesem Schluss sind der Virologe Jonathan Latham und die Biologin Allison Wilson gekommen.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Chirurgen, Coronavirus, New York Times