15:57 30 November 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    55714
    Abonnieren

    US-Präsident Donald Trump hat sich damit unzufrieden gezeigt, dass die Witwe des Gründers des Technologieunternehmens Apple, Steve Jobs, Laurene, die von ihrem Ehemann hinterlassenen Geldmittel für die Zeitschrift „The Atlantic“ ausgibt. Der Zeitschrift wirft Trump vor, Fakenews zu verbreiten.

    Zuvor hatte die Zeitschrift „The Atlantic“ unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, Trump habe im November 2018, zum hundertsten Jahrestag des Waffenstillstandes von Compiègne, einen US-Soldatenfriedhof nicht besuchen wollen, mit der Ausrede, dieser sei angeblich „voller Verlierer“.

    Der US-Präsident dementierte diese Informationen am Freitag und bezeichnete diese als „Fakenews“.

    Die Zeitschrift „The Atlantic“ gehört zum Teil der Stiftung Emerson Collective, die von Laurene Powell Jobs gegründet wurde und auch heute geführt wird.

    „Steve Jobs wäre nicht glücklich, dass seine Frau das Geld, das er ihr hinterlassen hat, für ein gescheitertes linksradikales Magazin verschwendet, das von einem Betrüger (Goldberg) (Chefredakteur Jeffrey Goldberg – Anm. d. Red.) betrieben wird und Fakenews und Hass ausspuckt“, schrieb Trump via Twitter.

    ​„Rufen Sie sie an, schreiben Sie ihr, lassen Sie sie wissen, was Sie fühlen!“, forderte er seine Leser in diesem Zusammenhang auf.

    asch/sna/gs

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Iran: Organisator der Ermordung von Atomphysiker Fachrisadeh steht fest – Rache versprochen
    Tschechiens Präsident will Liste aller russischer Spione im Land – Medienbericht
    „Da wird nicht gemeckert“: Ist das deutsche Grundgesetz an Corona-Toten schuld?
    Arzt befruchtete Dutzende Patientinnen geheim mit eigenem Sperma
    Tags:
    Vorwürfe, The Atlantic, Steve Jobs, Donald Trump, USA