11:20 29 September 2020
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    Bei Zusammenstößen mit Regierungstruppen sind im Süden der Philippinen fünf mutmaßliche Islamisten getötet worden. Nach Angaben des Armeekommandeurs Leonel Nicolas seien bei den Kämpfen in der Provinz Zamboanga Sibugay etwa 800 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila auch zwei Soldaten verletzt worden.

    Das Militär habe Mitglieder der radikal-islamischen Terrorgruppe Abu Sayyaf verfolgt, die in der Region offenbar Entführungen geplant hätten, hieß es.

    Erst im August waren bei zwei Bombenanschlägen auf der Insel Jolo im Süden des Inselstaates 14 Menschen ums Leben gekommen. Dahinter sollen zwei Selbstmordattentäterinnen der Miliz gestanden haben. Die Abu Sayyaf wird für viele Terrorangriffe und Entführungen auf den Philippinen verantwortlich gemacht. Die Miliz versucht seit langem, mit Lösegeld ihren bewaffneten Kampf zu finanzieren.

    ls/mt/dpa

     

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