14:41 19 September 2020
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    Ein Fernbus mit Dutzenden Insassen ist auf der A24 Richtung Hamburg in den Graben gekracht. Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 24 nahe Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern.

    Bei einem schweren Fernbusunglück auf der Autobahn 24 nahe Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern hat es am frühen Samstagmorgen 31 Verletzte gegeben. Drei Menschen hätten schwere Verletzungen erlitten, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher in Rostock der Deutschen Presse-Agentur.

    Ursache Sekundenschlaf?

    Die Unfallursache werde noch ermittelt, es könnte sich um einen Sekundenschlaf des Fahrers handeln, so der Sprecher. 

    Der Bus sei in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow etwa gegen 5.45 Uhr von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren.

    In dem Fahrzeug hätten Reisende unterschiedlicher Nationalitäten gesessen. 31 Verletzte sind in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

    Wie der "NDR" berichtet, seien Rettungskräfte von insgesamt sechs freiwilligen Feuerwehren aus der Region vor Ort im Einsatz. Ein Großteil der Fahrgäste sei unverletzt geblieben, sagte der leitende Notarzt "NDR 1 Radio MV". Drei Rettungshubschrauber wurden laut Bericht inzwischen wieder abgezogen. Die Autobahn bleibt derzeit auf Höhe der Auffahrt Wöbbelin in Richtung Hamburg gesperrt.

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    Bus, Hamburg, Unfall