04:31 27 Oktober 2020
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    Zu zweit oder zu dritt über Sand, Stock und Stein mit Zelt und großer Kühlbox auf dem Gepäckträger: So wie mit diesem Ural hat das Wochenende noch nie Spaß gemacht. Auch optisch kommt das russische Motorradgespann fein daher. Erhältlich – vorerst? – leider nur in den USA.

    Ein Ural-Gespann ist nicht nur fürs Grobe gut und muss nicht unbedingt in armeegrün kommen. Das beweist der Ural Weekender: Ein robustes Zweirad aus Russland mit Beiwagen in schicker Zweifarboptik für einen puristischen Ausflug in die Natur.

    Wer den Weekender hat, muss sich nicht entscheiden zwischen: Drei Menschen fahren mit, aber lassen das Gepäck zuhause. Oder das Gepäck kommt auf das Motorrad, aber einer bleibt daheim.

    Das Kraftrad hat hinten einen Gepäckträger mit Sicherungsnetz, auf den alles draufpasst, was man für den spontanen Outdoor-Spaß braucht. Einen Fahrradträger kann man hinten auch befestigen – dann aber wirklich nur für zwei Personen.

    Angetrieben wird der Weekender über das Hinterrad ohne zuschaltbaren Beiwagenantrieb. Der Beiwagen ist ordentlich ausgestattet mit Sturz- und Rammbügel, Windschutz und Zusatzscheinwerfern, Hinten ist das Reserverad drauf.

    Als Kraftmaschine dient der Standard-Boxermotor mit 41 PS und 57 Nm aus 745 cm3 Hubraum. Übertragen wird die Kraft über ein Vierganggetriebe mit Rückwärtsgang. Höchstgeschwindigkeit: Für den amerikanischen Highway wird es reichen, für eine Waldpiste sowieso.

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