06:21 03 Dezember 2020
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    Ein Einwohner des US-Bundesstaats Maryland soll Medienberichten zufolge auf zwei Anhänger des amerikanischen Präsidenten Donald Trump geschossen haben. Der verdächtige Mann wurde festgenommen.

    Der Zwischenfall ereignete sich am Samstag in Kingsville im US-Bundesstaat Maryland. Neal Houk und sein Sohn waren mit einem großen Banner zur Unterstützung des Staatschefs Donald Trump am Auto unterwegs und hupten ihren Nachbarn Douglas Kuhn an.

    Kuhn war gerade in seinem Garten und stellte ein „Black Lives Matter“-Schild auf.

    „Er beugte sich nach unten. Er hatte eine Flinte bei sich, holte sie heraus und richtete sie genau auf (…) Wir waren fassungslos. Das Nächste, was wir gehört haben, war ein Flintenschuss“, schilderte Houk gegenüber dem TV-Sender „CBS News.“

    Houk sagte, dass er zuvor noch nie mit seinem Nachbarn in Kontakt gewesen sei. Der 50 Jahre alte Kuhn sei bereits festgenommen worden.

    Dem TV-Sender zufolge wurde niemand verletzt. Darüber hinaus berichtet der Sender, dass im Fall einer Verurteilung dem Mann 100 Jahre Haft drohen könnten. Der Betroffene wünsche Kuhn aber keine solche Strafe.

    ak/ae

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    Tags:
    Black Lives matter (BLM), Festnahme, Anhänger, Donald Trump, Maryland, USA