06:06 03 Dezember 2020
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    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben im Großraum Moskau einen Terroranschlag vereitelt. Ein aus Zentralasien stammender Mann, der ein Verwaltungsgebäude in die Luft sprengen sollte, sei festgenommen worden.

    „In der Region Moskau wurde ein Terroranschlag verhindert. Ein aus Zentralasien stammender Mann, Geburtsjahr 1999, wurde festgenommen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Nach Angaben der Ermittlungsorgane hatte er auf Anweisung von Kämpfern internationaler Terrororganisationen geplant, eine selbstgebaute Bombe „in einem Verwaltungsgebäude“ zu sprengen.

    Wie es weiter heißt, sollte der junge Mann dann in den Nahen Osten fliehen, um dort an der Seite der Terroristen zu kämpfen.  

    In einem Versteck des Mannes seien Komponenten für eine selbstgebaute Bombe, sein Schriftwechsel mit Terroristen, Anleitungen zum Herstellen von Sprengstoff sowie auch ein Video, das einen sogenannten Eid gegenüber Terroristenanführern zeigt, sichergestellt worden.

    Angaben über den möglichen Ort und die mögliche Zeit des Terroranschlages teilte der FSB nicht mit. Die Ermittlungen gehen weiter. 

    ns/sna/gs    

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    Tags:
    Verwaltungsgebäude, Terroranschlag, FSB, Zentralasien, Russland