11:49 02 Dezember 2020
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    Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB haben in den südrussischen Republiken Karatschai-Tscherkessien und Dagestan die Tätigkeit zweier Zellen von internationalen Terroristen unterbunden.

    Demnach wurde die Tätigkeit von zwei Zellen der internationalen extremistischen Religionsgruppe „at-Takfir wa-l-Higra“* (auch „at-Takfir wa-l-Hidschra“) aus mehr als 20 Menschen unterbunden.

    FSB verhindert im Großraum Moskau Terroranschlag
    © Sputnik / Russischer Inlandsgeheimdienst FSB

    Sie sollen laut der FSB-Mitteilung die radikale Ideologie propagiert und neue Anhänger angeworben haben.

    „Sie haben die Gläubigen dazu aufgerufen, weltliche Gesetze und Institute der Zivilgesellschaft abzulehnen sowie für die Gründung des theokratischen islamischen Staates – Kalifat – auf dem nordkaukasischen Territorium plädiert“, hieß es.

    Unterschiedliche Waffen gefunden

    Bei den Islamisten wurden drei Granaten, drei Makarow-Pistolen, Patronen mit unterschiedlichem Kaliber, eine Schrotflinte, Blankwaffen sowie zahlreiche extremistische Literatur entdeckt.

    Am Donnerstag war berichtet worden, dass der russische Inlandsgeheimdienst FSB im Großraum Moskau einen Terroranschlag vereitelt hätte. Ein aus Zentralasien stammender Mann, der ein Verwaltungsgebäude in die Luft sprengen sollte, sei festgenommen worden. 

    *Organisation, in Russland verboten

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    Tags:
    Islamisten, FSB, Karatschai-Tscherkessien, Dagestan, Russland