06:01 03 Dezember 2020
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    In der Nacht zum Sonntag hat in Deutschland die Winterzeit begonnen. Um 03.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf 02.00 Uhr zurückgestellt, die Nacht dauerte also eine Stunde länger.

    Ziel der gewonnenen Stunde ist laut der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) die bessere Ausnutzung der Tageshelligkeit. Die Zeitumstellung gelte bis 28. März, wenn die Zeiger wieder um eine Stunde vorgedreht würden. Dies ist in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einheitlich geregelt.

    Die Braunschweiger Behörde ist für die technische Umsetzung der Zeitumstellung in Deutschland zuständig. Experten des Instituts sorgen dafür, dass über einen Langwellensender mit Namen DCF77 in Mainflingen bei Frankfurt/Main Funkuhren, Bahnhofsuhren und viele Uhren der Industrie mit dem Signal versorgt werden.

    In Russland ist die Zeitumstellung aus Sorge um den menschlichen Biorhythmus bereits seit Jahren abgeschafft worden. Dies wurde auch von Wladimir Putin gesetzlich verankert. Die Zeitdifferenz zwischen dem europäischen Russland und den EU-Staaten beträgt ab heute eine Stunde mehr als im Sommer.

    aa/dpa/sb

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    Tags:
    Nacht, Uhr, Winterzeit, Zeitumstellung, Deutschland