15:46 25 November 2020
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    Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in der Westtürkei ist laut dem Präsidenten Recep Tayyip Erdogand auf 58 gestiegen.

    „Nach den jüngsten Angaben hat das Erdbeben 58 unseren Mitbürgern das Leben gekostet”, sagte Erdogan bei seinem Auftritt in der Stadt Samsun. Seine Rede wurde via Twitter übertragen.

    Nach dem Erdbeben auf der griechischen Insel Samos am 30. Oktober 2020
    © REUTERS / Samos24.gr / Handout

    Zuvor hatte die türkische Katastrophenschutzbehörde berichtet, dass 43 Menschen infolge des Erdbebens ums Leben gekommenseien. 896 weitere seien verletzt worden, hieß es. 

    Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hatte am Freitagnachmittag die Westtürkei erschüttert. Sein Epizentrum lag in der Ägäis nahe der Stadt Seferihisar in der türkischen Provinz Izmir. Griechische Seismologen schätzten die Stärke des Erdbebens, das auch auf den nahe gelegenen griechischen Inseln zu spüren war, auf 6,9.

    Medienberichten zufolge stürzten infolge des Bebens mindestens 20 Gebäude in Izmir ein. Die seismische Welle verursachte einen kleinen Tsunami, der die Küstenstraßen in Seferihisar überflutete.

    Zerstörungen wurden auch auf der griechischen Insel Samos registriert, wo zwei Menschen ums Leben kamen. 20 Personen wurden verletzt.

    asch/sna/ae

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