10:42 02 Dezember 2020
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    In Berlin ist ein 13-jähriger Junge in der Nacht zum Sonntag bei einem Streit tödlich verletzt worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Ein Erwachsener soll das Kind im Monbijoupark im Bezirk Mitte mit einem Messer angegriffen haben. Zunächst hatte die Polizei bei dem Opfer von einem Mann gesprochen.

    Der Vorfall hat sich im Monbijoupark Park in Berlin-Mitte gegen 22:30 Uhr ereignet, teilte die Berliner Tageszeitung „B.Z.” am Samstag mit. Bei einer Messerstecherei sei ein 13-Jähriger tödlich verletzt worden. Darüber hinaus sei auch ein 22-Jähriger verletzt worden. Die Beiden gehörten zu einer Gruppe, die aus insgesamt sieben Kindern und Jugendlichen bestand.

    ​Die Gruppe geriet mit einem etwa 45 Jahre alten Mann mit schütterem Haar (Oberkopfglatze) und grau meliertem Vollbart in Streit, hieß es. Es sei zu einem Handgemenge gekommen. Dabei soll der Erwachsene ein Messer gezogen und damit den 13-Jährigen und den 22-Jährigen verletzt haben.

    ​Вer 13-Jährige starb trotz Reanimationsversuchen noch vor Ort verstorben. Sein 22-jähriger Begleiter sei in ein Krankenhaus gebracht und werde dort derzeit behandelt. Der Tatverdächtige sei flüchtig.

     Die Polizei sucht Zeugen.  Die 7. Mordkommission beim Berliner Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    ai/dpa/sna

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    tot, Junge, Messerattacke, Berlin, Deutschland